PEGASUS NewMedia Glossar
Onlineshops stellen Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität.
Der Vorgang des Online-Einkaufs ist den Abläufen im klassischen Supermarkt nachempfunden. Die Waren sind in Kategorien (Abteilungen) sortiert und können in einem Warenkorb gesammelt werden. Am Ende steht der Bezahlprozess, bei dem auch die Lieferdaten eingegeben werden.
Viele Onlineshops vereinfachen den Bestellprozess, indem sie ihren Bestandskunden einen passwortgeschützten Zugang zu ihrem Profil in der Kundendatenbank einrichten. Dort sind die Basisdaten des Kunden hinterlegt. Meldet sich der Kunde bei einem erneuten Einkauf an, entfällt ein Großteil der Dateneingaben beim Bezahlprozess.
Hinter einem E-Shop steht ein Geschäftsprozess, wie er aus dem Versandhandel seit langem bekannt ist. Die Bestellung wird über die Post oder andere Paket- und Lieferdienste abgewickelt. Vorteile für den Händler ergeben sich durch vor allem durch den Wegfall von klassischen Formen der Warenpräsentation (Ladengeschäft, Katalog) und eine sehr hohe Flexibilität beim Sortiment, bei den Preisen oder auch bei der Kundeninformation (in der Regel per Newsletter).
Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal. Für Onlinehändler gibt es eine Vielzahl gesetzlicher Regelungen zu beachten, und trotz nach wie vor hoher Zuwachsraten hat sich das Onlinegeschäft nach wie vor nur für ausgewählte Branchen durchgesetzt.
Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste.
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